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Geschichte


140 Jahre FAMILIENTRADITION

Seit Ende des 19. Jahrhunderts steht der Name Soravia für Bau- und Immobilienkompetenz. Giovanni „Johann“ Batista Soravia (1841-1912) verließ seine oberitalienische Heimat und zog in das Kärntner Drautal. Dort war er zunächst als amtlicher Flussmeister tätig.

1885 gründete er gemeinsam mit Johann Lindauer eine Baufirma. Der Fokus des neuen Unternehmens lag auf dem Straßenbau. Die Baustellen erstreckten sich von Galizien bis Gerlos und vom Lesachtal bis zum Großglockner.

Vom Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg profitierte auch die Soravia Bau.
Karlino Soravia agierte hier sehr erfolgreich, sein Bruder Erwin II stand der Asphalt und Beton, einer gemeinsamen Tochter von ILBAU und Soravia Bau, vor. 1976 fusionierte die Soravia Bau mit ILBAU und der Name Soravia verschwand aus dem Firmennamen.

Einige Jahre später übernahm ILBAU die deutsche Strabag, an welcher Erwin und Karlino Soravia Anteile als Kernaktionäre hielten. Nach dem Rückzug von Erwin aus dem operativen Geschäft, wurde die Beteiligung aus strategischen Gründen verkauft.

Die beiden Söhne Erwins, Hanno und Erwin III, blieben der Familientradition treu und schlugen ab 1989 eine selbstständige Laufbahn in der Immobilienbranche ein – und gründeten die heutige SORAVIA.