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Ein PHÖNIX aus der Asche als KULTlocation

Das einst als Wellnessoase eröffnete Sofienbad war das erste Bad Europas. Im Laufe der Zeit wurde das Bad zu einem Veranstaltungsort erweitert. So verwandelte sich das Sofienbad zu den Sofiensälen und galt später als der populärste und größte Veranstaltungsort Wiens. Johann Strauss Vater und Sohn spielten und dirigierten dort das legendäre „Schrammelquartett“. Darüber hinaus galten die Sofiensäle auch als Zentrum für Musikaufnahmen der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Herbert von Karajan.

2001 zerstörte ein verheerender Brand die legendären, denkmalgeschützten Sofiensäle. Die Säle brannten völlig ab, die Dachkonstruktion stürzte ein und nur die Fassade und Mauerreste blieben stehen.

10 Jahre lang waren die Sofiensäle eine Ruine, bevor diese durch uns erworben wurden.

Die Herausforderung bei diesem österreichweit einzigartigen Revitalisierungsprozess war die Verbindung des historischen Erbes der Sofiensäle mit einer modernen, zeitgemäßen Architektur.

Der einst so beliebte, jedoch völlig zerstörte Festsaal wurde unter strengsten Auflagen des Denkmalamtes originalgetreu aufgebaut und erstrahlt heute in neuem Glanz für seine Veranstaltungen. Zusätzlich wurde das Gebäude um freifinanzierte und geförderte Wohnungen, das Lean Luxury-Hotel Ruby und ein modernes Fitness Center erweitert.

Fakten

Ort
Österreich, 1030 Wien, Marxergasse
Nutzung
Wohnungen, Büroflächen, Gastronomie, „Lean Luxury“-Hotel Ruby Sofie, Fitnesscenter John Harris
Nutzfläche
12.000 m²
Architektur
Albert Wimmer ZT GmbH, Söhne & Partner Architekten ZT GmbH
Status
verkauft
Projektvolumen
EUR 52 Mio.
Fertigstellung
2013